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Der „Superior Gluteal Artery Perforator Flap“ (S-GAP-Flap)

A.-M. Feller, I. Richter-Heine, K.-D. Rudolf · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2002 · Heft 04 · S. 257-261

Dokument
961087
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
A.-M. Feller, I. Richter-Heine, K.-D. Rudolf
Ausgabe
Heft 04 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
257-261
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der obere Gluteallappen als freies Transplantat zur Brustrekonstruktion mit autologem Gewebe (S-GAP-Flap): Mit der Einführung der Perforanslappen ist zur Brustrekonstruktion mit autologem Gewebe die Glutealregion als Spenderareal neu untersucht worden. Mit dem S-GAP-Flap lässt sich eine Brust allein aus Fettgewebe und Haut der Gesäßregion rekonstruieren, ohne dass Anteile des M. glutaeus maximus zerstört werden müssen. Von 1997 bis 2002 wurden in der Klinik für Plastische und Handchirurgie des Behandlungszentrums Vogtareuth 52 S-GAP-Flaps zur Brustrekonstruktion mit einer Verlustrate von 7,7 % ve…

Schlagworte

Brustrekonstruktion autologes Gewebe freie Perforator-Lappen S-GAP-Flap Breast reconstruction autologous tissue free perforator flaps Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie