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Einengung des dritten Strecksehnenfaches bei gering dislozierter distaler Radiusfraktur mit Gefahr einer Extensor pollicis longus-Sehnenruptur

J. Heidemann, T. Gausepohl, D. Pennig · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2002 · Heft 05 · S. 324-327

Dokument
961088
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
J. Heidemann, T. Gausepohl, D. Pennig
Ausgabe
Heft 05 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
324-327
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach nicht dislozierten distalen Radiusfrakturen wird in bis zu 0,7 Prozent der Fälle eine Ruptur der Extensor pollicis longus-Sehne beobachtet. Ursächlich wird neben mechanischen Gründen eine Störung der Gefäßversorgung diskutiert. Bei nicht dislozierten Frakturen schien bislang eine mechanische Ursache weniger wahrscheinlich. Nach Verdacht im Nativ-Röntgenbild konnten wir in den dargestellten Fällen eine Fragmentdislokation im Bereich des Tuberculum Listeri durch die Computertomographie aufdecken. Der gezielte Einsatz der Computertomographie bei Frakturen ohne wesentliche Dislokation mit Fraktu…

Schlagworte

Extensor pollicis longus-Sehne posttraumatische Sehnenruptur nicht dislozierte distale Radiusfraktur Computertomographie Extensor pollicis longus tendon posttraumatic rupture of tendon distal radius fracture CT scan Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie