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Magnetresonanztomographie (MRT) zur Frühdiagnostik und Verlaufskontrolle bei Rheumatoider Arthritis

F. Kainberger, P. Peloschek, K. Friedrich, K. Pinker, K. Redlich, G. Schett · Aktuelle Rheumatologie · 2002 · Heft 06 · S. 311-316

Dokument
961094
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
F. Kainberger, P. Peloschek, K. Friedrich, K. Pinker, K. Redlich, G. Schett
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 27
Seiten
311-316
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist wegen des mit diesem Verfahren hervorragend erzielbaren Weichteilkontrastes sehr gut geeignet, entzündliche Gewebeveränderungen an Gelenken, Sehnen sowie sonstigen Weichteilen des Muskelskelettsystems darzustellen. Die MRT ist heute bei der Frage nach einer Rheumatoiden Arthritis (RA) als diagnostisches Zusatzverfahren (specialised investigation) nach der Anfertigung konventioneller Röntgenbildserien, einerseits zur Primärdiagnostik und andererseits zur Kontrolle des Krankheitsverlaufs, definiert. Charakteristische Befunde sind subchondrale Ödembildungen, G…

Schlagworte

Aktuelle Rheumatologie