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Therapie der Osteoidosteome - immer chirurgisch?

S. Winkelmann, W. Hirsch, S. Burdach, G. Horneff · Klinische Pädiatrie · 2003 · Heft 01 · S. 35-39

Dokument
961121
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
S. Winkelmann, W. Hirsch, S. Burdach, G. Horneff
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 215
Seiten
35-39
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Osteoidosteome zählen zu den im Kindesalter häufigen Knochentumoren. Sie finden sich an den langen Röhrenknochen der unteren Extremitäten, seltener an Humerus, Phalangen oder Achsenskelett. Der Tumor ist benigne, metastasiert und infiltriert nicht. Typischerweise bestehen vor allem nächtliche Schmerzen, die hervorragend auf nichtsteroidale Antirheumatika reagieren. Die bildgebende Diagnostik zeigt einen scharf demarkierten kortikalen Nidus, umgeben von einer mehr oder weniger ausgeprägten Sklerosierung. Therapeutisch wird oftmals eine chirurgische Entfernung empfohlen, die eine histologische Diag…

Schlagworte

Osteoidosteom Positronenemmissionstomographie nichtsteroidale Antiphlogistika Osteoidosteomas positrone emission tomography nonsteroidal antiinflammatory drugs Klinische Pädiatrie