Minimalinvasive Therapie der dislozierten distalen metaphysären Radiuskompressionsfraktur: klinische und radiologische Ergebnisse nach gedeckter Reposition, Stiftfixation und stab…
R. Sailer, M. Lutz, R. Zimmermann, W. Hackl, M. Gabl, M. Blauth · Aktuelle Traumatologie · 2003 · Heft 01 · S. 26-30
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Von April 1994 bis Dezember 1995 wurden 14 Patienten (13 Frauen, 1 Mann) mit einem Durchschnittsalter von 57 (41 - 71) Jahren wegen einer distalen metaphysären Radiuskompressionsfraktur (Extensionsfrakturen der Gruppe I nach Pechlaner, AO-Klassifikation: A2- und A3-Fraktur) minimalinvasiv versorgt. Die Fraktur wurde gedeckt reponiert und mit 1,8-mm-Kirschner-Drähten stabilisiert. Der dorsale metaphysäre Stauchungsdefekt wurde mit einer Hydroxylapatitkeramik (Endobon®) aufgefüllt. Der Nachuntersuchungszeitraum betrug im Mittel 39 (24 - 50) Monate. Nach dem Score von Gartland und Werley erreichten…