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Lebensbedrohliche Theophyllin-Intoxikation im Rahmen eines Münchhausen-by-proxy-Syndroms

D. Föll, O. Debus, G. M. Schmitt, E. Harms, K.-P. Zimmer · Klinische Pädiatrie · 2003 · Heft 02 · S. 86-89

Dokument
961189
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
D. Föll, O. Debus, G. M. Schmitt, E. Harms, K.-P. Zimmer
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 215
Seiten
86-89
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wir berichten über den Fall eines ehemaligen Frühgeborenen, der im Alter von 6 Monaten wegen Krampfanfällen stationär behandelt werden musste. Die Krampfanfälle bestanden trotz gebessertem EEG bei unterschiedlicher Behandlung fort. Es kam zu episodischen Hypokaliämien, Durchfällen und Tachykardien, die intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich machten. Erst nach 3 Monaten kontinuierlicher Krankenhausbehandlung in drei unterschiedlichen Kliniken wurde eine Theophyllin-Intoxikation als Ursache diagnostiziert, die durch die mit aufgenommene Mutter herbeigeführt wurde. Die Toxizität von Theophyllin…

Schlagworte

Krampfanfälle Hypokaliämie Münchhausen-by-proxy-Syndrom Theophyllin Seizures hypokaliaemia Munchausen syndrome by proxy theophylline Klinische Pädiatrie