CareLit Fachartikel

Zur Aktualität des psychoanalytischen Ansatzes in der Suchtbehandlung

Wolf-Detlef Rost · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2003 · Heft 02 · S. 112-118

Dokument
961237
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Wolf-Detlef Rost
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 4
Seiten
112-118
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Suchtkrankenbehandlung verlangt in zunehmendem Maße Konzepte für eine differenzierte Diagnostik und Behandlungsindikation; zudem rückt die Komorbidität von Sucht und anderen psychischen wie somatischen Erkrankungen in den Blickpunkt. Damit gewinnen psychoanalytische Konzepte zur Ätiologie der Sucht wieder an Bedeutung. Angesichts der Ubiquität gerade des Alkoholismus ist eine spezifische Grundstörung nicht zu finden. Erkennbar sind jedoch unterschiedliche Schweregrade in der Erkrankung, bedingt durch Fixierungspunkte der Erkrankung in mehr oder minder elementaren Bereichen der Persönlichkeitsentwicklung…

Schlagworte

Diagnostik Komorbidität Psychoanalyse Sucht und Neurose Selbstheilung Selbstzerstörung Symptomwechsel in der Abstinenz ambulante Langzeitbehandlung. PiD - Psychotherapie im Dialog