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Transkranielle Magnetstimulation bei Nikotinabhängigkeit

Monika Johann, Rainer Wiegand, Alexander Kharraz, Gabriela Bobbe, Gabriele Sommer, Göran Hajak, Norbert Wodarz, Peter Eichhammer · Psychiatrische Praxis · 2003 · Heft S 2 · S. 129-131

Dokument
961250
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Monika Johann, Rainer Wiegand, Alexander Kharraz, Gabriela Bobbe, Gabriele Sommer, Göran Hajak, Norbert Wodarz, Peter Eichhammer
Ausgabe
Heft S 2 / 2003
Jahrgang 30
Seiten
129-131
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung 70 - 80 % der Raucher erfüllen die Kriterien der Abhängigkeit. In Deutschland stellt die Tabakabhängigkeit ein enormes gesundheitspolitisches und volkswirtschaftliches Problem dar. Beispielsweise sterben jährlich annähernd 120 000 Menschen an den Folgen tabakassoziierter Erkrankungen. Selbst mit den bislang verfügbaren therapeutischen Hilfen, wie z. B. Nikotinsubstitution oder Bupropion, sind die nach 12 Monaten erzielbaren Abstinenzraten mit höchstens 30 % unbefriedigend. In Tierversuchen erzielte die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) modulatorische Effekte auf die dopaminerge N…

Schlagworte

Psychiatrische Praxis