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Management bei geburtstraumatischen Läsionen des Plexus brachialis

G. Antoniadis, R. W. König, K. Mohr, T. Kretschmer, H.-P. Richter · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2003 · Heft 02 · S. 98-105

Dokument
961302
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
G. Antoniadis, R. W. König, K. Mohr, T. Kretschmer, H.-P. Richter
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
98-105
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Geburtstraumatische Läsionen des Plexus brachialis sind selten. Sie treten in 0,6 bis 2,5‰ aller Geburten auf. Davon bilden sich 80 bis 95 % spontan zurück. Tritt keine spontane Funktionsrückkehr ein, so muss nach entsprechender neurologischer Diagnostik, wie elektrophysiologischen und myelo-computertomographischen Untersuchungen, eine Operation am Plexus brachialis zwischen dem sechsten und neunten Lebensmonat erfolgen. In einem Zeitraum von zehn Jahren haben wir 73 Kinder mit postpartaler Plexusläsion in unserer Klinik ambulant untersucht. 29 Kinder wurden operativ am Plexus brachialis behandel…

Schlagworte

Geburtstraumatische Plexusläsion präoperative Diagnostik primäre operative Behandlung Obstetrical brachial plexus palsy diagnosis primary surgery Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie