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Schwangerschaftsabbruch - Embryo-Fetozid - drohender Auto-Genozid?

A Fenner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2003 · Heft 34/35 · S. 1788-1791

Dokument
961328
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A Fenner
Ausgabe
Heft 34/35 / 2003
Jahrgang 128
Seiten
1788-1791
Erschienen: 2003-01-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Begriff „Schwangerschaftsabbruch” verharmlost den eigentlichen Tatbestand, weil er ihn aus dem Blickwinkel von nur einer der beiden beteiligten Menschen sieht: der Mutter! Für die betroffenen ungeborenen Kinder handelt es sich um aktive Tötung (Embryo-Fetozid). Dass sie in unserem Lande seit etwa drei Jahrzehnten weitgehend straffrei möglich ist, dass sie in hohem Umfang wahrgenommen wird, ist ein nationales Unrecht gegenüber den ungeborenen Kindern, ein ethisch-ärztliches Unrecht im Hinblick auf das jahrtausendealte ärztliche Prinzip, nicht zu töten und auch keine Beihilfe zum Tode zu leiste…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift