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Appetitregulation durch Ghrelin - ein neues neuroendokrines gastrales Peptidhormon der Gut-Brain-Achse

D Hagemann, J J Meier, B Gallwitz, W E Schmidt · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2003 · Heft 09 · S. 929-936

Dokument
961336
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
D Hagemann, J J Meier, B Gallwitz, W E Schmidt
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Jahrgang 41
Seiten
929-936
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ghrelin, ein 28 Aminosäuren langes Peptid wurde 1999 erstmals im Magen entdeckt. Es wird überwiegend in X/A-ähnlichen endokrinen Zellen der humanen Magenmukosa, aber auch in anderen Organen gebildet, unter anderem in der Hypophyse, dem Hypothalamus und dem Pankreas. Ghrelin bindet an einen Rezeptor, der zur Familie der 7 transmembranären G-Protein-gekoppelten Rezeptoren gehört. Er konnte in der Hypophyse, dem Hypothalamus, dem Magen, dem Herz, der Lunge, den Nieren, dem Darm, dem Fettgewebe und zahlreichen anderen Geweben nachgewiesen werden. Entsprechend der weiten Verbreitung des Peptidhormons…

Schlagworte

Ghrelin Neuropeptide Gut-Brain-Achse Nahrungsaufnahme Magenhormone Energiehomöostase Magenmotilität neuropeptides gut-brain-axis food intake energy homeostasis gastric motility Zeitschrift für Gastroenterologie