Non-okklusive Darmischämie: Radiologische Diagnostik und Therapie
S. C. Krämer, J. Görich, F. Oertel, H. Scheld, W. Heindel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2003 · Heft 09 · S. 1177-1183
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die nicht okklusive Darmischämie (NOD) stellt eine ernste und lebensbedrohende Erkrankung dar. Sogar unter optimalen Versorgungsbedingungen und bei standardisiertem diagnostischen und therapeutischen Procedere überleben maximal die Hälfte der Patienten. Die NOD tritt gehäuft bei Patienten in fortgeschrittenem Lebensalter und mit entsprechenden Komorbiditäten wie reduzierter Herzleistung, Diabetes mellitus und renaler Funktionseinschränkung auf. Als Auslöser der Erkrankung steht eine kardiale Dekompensation, meist nach vorausgegangenem operativen Eingriff mit nachfolgendem kardiogenen Schock im Vo…