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Die Bedeutung der Hyperhomocysteinämie für Embryonalentwicklung und Schwangerschaftskomplikationen

U. Hübner, I. Koch, U. Retzke, W. Herrmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 10 · S. 990-998

Dokument
961366
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
U. Hübner, I. Koch, U. Retzke, W. Herrmann
Ausgabe
Heft 10 / 2003
Jahrgang 63
Seiten
990-998
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Hyperhomocysteinämie resultiert aus einem gestörten Methioninmetabolismus. Leichte und mäßige Hyperhomocysteinämien sind häufig auf ein Vitamindefizit an Folsäure, Vitamin B12 und/oder B6 zurückzuführen. Die seltenen schweren Hyperhomocysteinämien beruhen auf homozygoten Enzymmutationen. Die Hyperhomocysteinämie ist ein unabhängiger Risikofaktor für arteriosklerotische Erkrankungen. Viele neuere Studien zeigen, dass Homocystein auch mit geburtshilflichen Erkrankungen wie Präeklampsie, HELLP-Syndrom, habituellen Aborten und angeborenen kindlichen Fehlbildungen wie Neuralrohrdefekten assoziiert…

Schlagworte

Homocystein Neuralrohrdefekte Schwangerschaftskomplikationen Folsäure oxidativer Stress Homocysteine neural tube defects pregnancy complications folic acid oxidative stress Geburtshilfe und Frauenheilkunde