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Ist die venöse Thrombektomie beim Paget-von-Schroetter-Syndrom auch heute noch eine therapeutische Option?

U. Müller-Reinartz, K. J. Husfeldt · Zentralblatt für Chirurgie · 2003 · Heft 09 · S. 750-752

Dokument
961368
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
U. Müller-Reinartz, K. J. Husfeldt
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Jahrgang 128
Seiten
750-752
Erschienen: 2003-09-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer 23 Jahre umfassenden retrospektiven Krankenblattstudie fanden sich 24 Patienten, an denen insgesamt 25 Thrombektomien einer Vena-subclavia-Thrombose durchgeführt wurden. Die Eingriffe erfolgten komplikationsfrei. Bei frischer Thrombose gelang eine vollständige Rekanalisation. Die Fibrinolyse zeigt ähnliche Ergebnisse, es gelingt jedoch nur in 60 % der Fälle eine vollständige Rekanalisation. Erkennbare Ursachen der Thrombosen müssen beseitigt werden. Von diesem Eingriff profitieren insbesondere Patienten, die auf eine rasche Besserung der Beschwerden angewiesen sind.

Schlagworte

Paget-von-Schroetter-Syndrom operative Behandlung Thrombose par effort Paget-von-Schroetter-Syndrome operative treatment Zentralblatt für Chirurgie