CareLit Fachartikel
Die Wertigkeit der Positronenemissionstomographie bei Tumormarkerprogression in der Nachsorge des Ovarialkarzinoms
W. Siggelkow, M. Zimny, A. Faridi, K. Petzold, E. Malik, W. Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 02 · S. 178-182
Dokument
961408
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schlussfolgerungen Der Einsatz der Positronenemissionstomographie bei Zustand nach behandeltem Ovarialkarzinom ist vor allem bei klinischem Rezidivverdacht durch Tumormarkeranstieg sinnvoll. Der praktische Vorteil liegt in der umfassenden Aussage der Positronenemissionstomographie, die sowohl den Rezidivtumor erfasst als auch relevante Aussagen zum regionalen Lymphknotenabfluss und zum onkologischen Screening in einer Untersuchung gewährleistet.
Schlagworte
Positronenemissionstomographie
rezidivierendes Ovarialkarzinom
Tumormarkeranstieg
Positron emission tomography
recurrent ovarian cancer
elevated tumour marker
Geburtshilfe und Frauenheilkunde