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Die Behandlung von Beugesehnenverletzungen im Kindesalter

H. Friedrich, D. Bäumel · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2003 · Heft 06 · S. 347-352

Dokument
961431
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
H. Friedrich, D. Bäumel
Ausgabe
Heft 06 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
347-352
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Ziel nach Beugesehnenverletzungen muss das Erreichen einer Restitutio ad integrum sein. Dies gilt nicht nur für Erwachsene, sondern erst recht beim Kind, mit eingeschlossen das Kleinkind. So sollen auch beim Kind durchtrennte Beugesehnen primär oder verzögert primär versorgt werden, wie dies meist durchgeführt wird. Die oft geübte postoperative Immobilisierung aller Finger einer kindlichen Hand durch einen Faustverband lehnen wir strikt ab und empfehlen die Ruhigstellung mittels eines modifizierten Kleinert-Gipses. Um den Anforderungen der Behandlung einer kindlichen Beugesehnendurchtrennung…

Schlagworte

Beugesehnenverletzung postoperative Behandlung Kind Flexor tendon lesion postoperative treatment children Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie