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FDG-PET/CT bei Bronchialkarzinomen

L S Freudenberg, R Pink, T Beyer, J F Debatin, A Bockisch, G Antoch · Der Nuklearmediziner · 2003 · Heft 04 · S. 273-277

Dokument
961437
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
L S Freudenberg, R Pink, T Beyer, J F Debatin, A Bockisch, G Antoch
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 26
Seiten
273-277
Erschienen: 2003-12-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Bronchialkarzinom ist der häufigste maligne Tumor in den Industrieländern. Die adäquate Behandlung und damit die Prognose der Erkrankung sind massgeblich von einer akkuraten initialen Diagnostik abhängig. Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit [18F]-2-Fluor-2-deoxy-D-glukose (FDG) weist in diesem Kontext insbesondere bei der Beurteilung mediastinaler Lymphknotenmetastasen und beim Nachweis von Fernmetastasen sehr zuverlässige Ergebnisse auf und hat gegenüber der Computertomographie (CT) eine signifikant erhöhte Sensitivität und Spezifität. Eine Limitation kann aber in der exakten anat…

Schlagworte

Bronchialkarzinom Staging PET PET/CT FDG Bildfusion Lung cancer dual modality image fusion Der Nuklearmediziner