Gene und Risikofaktoren rheumatischer Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters
JP Haas · Aktuelle Rheumatologie · 2003 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die juvenile idiopathische Arthritis (JIA) ist keine Erberkrankung und doch haben erbliche Faktoren, allen voran die Humanen Leukozyten Antigene (HLA) einen entscheidenden Einfluss auf die Krankheitsempfänglichkeit. In den vergangenen Jahren wurden weitere Faktoren untersucht, die auf Basis dieser Krankheitsempfänglichkeit die Entstehung der eigentlichen Erkrankung vermitteln. Dabei fanden sich einige interessante Befunde: die Konkordanz bei Geschwistern ist bezüglich der Inzidenz relativ niedrig, jedoch bezüglich Subtyp und Verlauf hoch. die Subtypen der JIA haben genetisch unterschiedliche Hintergründe. es gib…