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Prähospitale Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt - Ergebnisse im Bundesland Salzburg

T. Michalski, F. Chmelizek, S. Edtinger, M. Pichler, H. Wallner, M. Hill, A. Babadostu · Der Notarzt · 2004 · Heft 01 · S. 10-13

Dokument
961488
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
T. Michalski, F. Chmelizek, S. Edtinger, M. Pichler, H. Wallner, M. Hill, A. Babadostu
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 20
Seiten
10-13
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Behandlung des akuten Myokardinfarktes hat sich nicht nur durch Thrombolytika verändert. Durch verbesserte infrastrukturelle Voraussetzungen - wie Vorhaltung von Herzkatheterlabors mit 24-h-Bereitschaft in Anbindung an herzchirurgische Zentren - haben sich Veränderungen bei der Therapiestrategie ergeben. Eine 4-jährige Dokumentation aller im Bundesland Salzburg prähospital lysierten Patienten soll zeigen, dass eine Kombination aus prähospitaler Lyse und anschließender invasiver Katheterdiagnostik eine vernünftige und richtungweisende Behandlungsoption darstellen kann.

Schlagworte

Myokardinfarkt prähospitale Lyse Herzkatheter Myocardial infarction prehospital thrombolysis percutaneous coronary intervention Der Notarzt