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Immunologisch aktive Signalpeptide in der Komplementäronkologie - Abgrenzung, Wirkmechanismen, klinische Studien

Günther Stoll · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2003 · Heft 04 · S. 196-202

Dokument
961493
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Zeitschrift für Onkologie
Autor:innen
Günther Stoll
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
196-202
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1617-5891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Anwendung chromatographisch standardisierter Peptidgemische aus Thymus bzw. Leber und Milz ist eine der häufig durchgeführten komplementären Therapiemethoden in der Onkologie. Der Nutzen für den Patienten besteht vor allem in einer Aktivierung des Immunsystems, der Infektprophylaxe und einer Verbesserung der Lebensqualität. Dabei zeigen Thymuspeptide erwartungsgemäß eine ausgeprägte Wirkung auf die T-Zell-vermittelte Immunfunktion, während Leber-Milz-Peptide auch myeloprotektiv und antiemetisch wirksam sind. Obwohl die biochemischen Grundlagen und die Details des molekularbiologischen Wirkmec…

Schlagworte

Thymuspeptide Leber-Milz-Peptide Wirkmechanismen Immunstatus Infektprophylaxe Onkologie klinische Studien Integratives Konzept Onkologie Thymus peptides liver and spleen peptides reaction mechanism immune status prophylaxis against infections oncology clinical studies Integrative Concept of Oncology