CareLit Fachartikel

Der Einfluss der Anzahl entfernter axillärer Lymphknoten auf das Risiko axillärer Rezidive bei nodalnegativen und nodalpositiven Patientinnen mit einem Mammakarzinom UICC I-III

W Janni, B Gerber, B Rack, D Rjosk, W Thieleke, H Sommer, K Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 11

Dokument
961530
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W Janni, B Gerber, B Rack, D Rjosk, W Thieleke, H Sommer, K Friese
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-26 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Vor dem Hintergrund zunehmender Evidenz wurde die Sentinel-Lymphknotenexzision als alleinige operative Behandlung der Axilla bei nodalnegativen Patientinnen auf der St. Gallener Konsensuskonferenz „Primary Therapy of Early Breast Cancer“ 2003 etabliert. Die vorliegende Arbeit untersuchte, ob der Verzicht auf eine systematische Axilladissektion das Risiko für das Auftreten von axillären Rezidiven erhöht. Material und Methoden: Bei 3.800 Patientinnen mit einem Mammakarzinom im UICC-Stadium I-III wurden in 188 Fällen 1–3 Lymphknoten, in 1.184 Fällen 4–9 Lymphknoten und in 2.428 Fällen mindestens 10 Lym…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde