CareLit Fachartikel

Eingeschränkter Nutzen physikalischer Gegenmanöver bei orthostatischer Hypotonie infolge familiärer Dysautonomie

MJ Hilz, M Tutaj, D Berlin, C Brown, H Marthol, F Axelrod · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
961546
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
MJ Hilz, M Tutaj, D Berlin, C Brown, H Marthol, F Axelrod
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Bei familiärer Dysautonomie ist die hochgradige orthostatische Hypotonie medikamentös ungenügend therapierbar. Körperliche Gegenmanöver können den Blutdruck bei Patienten mit orthostatischer Hypotonie stabilisieren. Diese Studie sollte die Wirksamkeit von Gegenmanövern bei Patienten mit familiärer Dysautonomie prüfen. Bei 17 Patienten mit familiärer Dysautonomie (26,4±12,4 Jahre, acht Frauen) registrierten wir Herzrate, systolischen, diastolischen und mittleren Blutdruck (BPsys, BPdia, BPmean) im Liegen, im Stehen und während folgender Gegenmanöver: Oberkörper-Vorbeugen, Hockerstellung, Beine-Überkreuzen mit Bei…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie