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Zerebraler Glukosemechanismus des vestibulären und visuellen Kortex bei akuter Neuritis vestibularis: PET-Studie

P Schlindwein, S Bense, K Prange, M Lochmann, T Brandt, P Bartenstein, M Dieterich · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
961554
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
P Schlindwein, S Bense, K Prange, M Lochmann, T Brandt, P Bartenstein, M Dieterich
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die Neuritis vestibularis ist ein akuter einseitiger Labyrinthausfall, der zu einer Tonusdifferenz mit heftigem Dauerdrehschwindel, Fallneigung, horizontal rotatorischem Spontannystagmus und Erbrechen führt. Die Symptome bilden sich innerhalb von 2–6 Wochen zurück. Frühere Untersuchungen in der Positronenemissionstomographie (H215O-PET) an Gesunden während kalorischer vestibulärer Stimulation zeigten einen Anstieg des regionalen zerebralen Blutflusses in verschiedenen vestibulären Hirnarealen und einen gleichzeitigen signifikanten Abfall des Blutflusses im visuellen Kortex. Dieses Ergebnis führte zum Konzept ein…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie