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Therapie von osteochondralen Defekten durch resorbierbare Bioimplantate am Kaninchenmodell – Die Bedeutung der Eröffnung des subchondralen Raums zur Knorpelregeneration

PE Müller, F Schrimpf, S Milz, HR Dürr, V Jansson · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2003 · Heft 11

Dokument
961635
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
PE Müller, F Schrimpf, S Milz, HR Dürr, V Jansson
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-13 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Das Selbstheilungspotenzial von Knorpel ist gering. Verfahren mit Eröffnung des Subchondralraumes sollen eine Regeneration durch Einströmen von mesenchymalen Stammzellen bewirken. Möglicherweise besitzen aber auch gelenkständige Zellen dieses Differenzierungspotenzial und der Vorteil der Frakturierung liegt nur in den verbesserten Anheftungsbedingungen für die Zellen. Eigene Studien haben eine verbesserte Heilung von osteochondralen Defekten durch resorbierbare Bioimplantate gezeigt. Im Folgendem wurde die Notwendigkeit der Eröffnung des Subchondralraumes untersucht. Hierzu wurden bei 36 Kaninchen osteochondrale…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie