CareLit Fachartikel
Wettkampfkarate und die Gefahr einer HIV-Infektion - Übersicht, Risikoanalyse und Strategien zur Risikominimierung
R Müller-Rath, T Mumme, O Miltner, E Skobel · Sportverletzung · Sportschaden · 2004 · Heft 01 · S. 37-40
Dokument
961687
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Blutende Wunden sind im Karatewettkampf keine Seltenheit. Trotzdem ist die Gefahr einer HIV-Infektion als absolut minimal einzuschätzen. Richtlinien zur Vermeidung von HIV-Infektionen im Sport werden dargestellt. Diese müssen Sportlern, Kampfrichtern und Betreuern insbesondere in Kontakt- und Kampfsportarten bekannt sein und regelmäßig Anwendung finden. Blutende Wunden der Hand durch Zahnkontakt können durch den Einsatz von Faustschützern vermindert werden.
Schlagworte
Karate
Infektion
HIV
AIDS
infection
Sportverletzung · Sportschaden