CareLit Fachartikel

Wettkampfkarate und die Gefahr einer HIV-Infektion - Übersicht, Risikoanalyse und Strategien zur Risikominimierung

R Müller-Rath, T Mumme, O Miltner, E Skobel · Sportverletzung · Sportschaden · 2004 · Heft 01 · S. 37-40

Dokument
961687
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sportverletzung · Sportschaden
Autor:innen
R Müller-Rath, T Mumme, O Miltner, E Skobel
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 18
Seiten
37-40
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0932-0555

Zusammenfassung

Zusammenfassung Blutende Wunden sind im Karatewettkampf keine Seltenheit. Trotzdem ist die Gefahr einer HIV-Infektion als absolut minimal einzuschätzen. Richtlinien zur Vermeidung von HIV-Infektionen im Sport werden dargestellt. Diese müssen Sportlern, Kampfrichtern und Betreuern insbesondere in Kontakt- und Kampfsportarten bekannt sein und regelmäßig Anwendung finden. Blutende Wunden der Hand durch Zahnkontakt können durch den Einsatz von Faustschützern vermindert werden.

Schlagworte

Karate Infektion HIV AIDS infection Sportverletzung · Sportschaden