CareLit Fachartikel

Ist eine Amblyopietherapie bei schwerer organischer Augenerkrankung sinnlos?

D Lengyel, G Klainguti, D S Mojon · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 05 · S. 386-389

Dokument
961692
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
D Lengyel, G Klainguti, D S Mojon
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 221
Seiten
386-389
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei ausgeprägten organischen Augendefekten stellt sich immer wieder die Frage, ob eine Amblyopiebehandlung überhaupt sinnvoll ist. PATIENTEN UND METHODEN: Drei Kinder mit schweren organischen Augenerkrankungen, bei denen trotzdem eine Amblyopietherapie versucht wurde, werden vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine einseitig große Makulanarbe im Anschluss an Retinoblastomtherapie, eine einseitig ausgeprägte Optikusatrophie durch ein orbitales Hämangiom und ein einseitiges, sehr großes Optikuskolobom. ERGEBNISSE: In einem Fall konnte durch Okklusionsbehandlung eine Lesesehschärfe vo…

Schlagworte

relative Amblyopie Okklusionsbehandlung sensitive Phase der visuellen Entwicklung organischer Defekt Relative amblyopia occlusion therapy sensitive phase of the visual development organic defect Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde