CareLit Fachartikel

Tiaprid in der Behandlung substanzbezogener Störungen

Ingo Schäfer, Falk Kiefer, Jens Reimer, Michael Krausz · Suchttherapie · 2004 · Heft 01 · S. 37-40

Dokument
961697
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
Ingo Schäfer, Falk Kiefer, Jens Reimer, Michael Krausz
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 5
Seiten
37-40
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der D2-Rezeptor-Antagonist Tiaprid, eine Substanz, die ursprünglich zur Behandlung von hyperkinetischen Störungen entwickelt wurde, hat sich bereits seit langem in der Therapie substanzbezogener Störungen bewährt. Die Wirksamkeit von Tiaprid in der Therapie des akuten Alkoholentzugssyndroms ist durch mehrere kontrollierte Studien belegt und es kann in Kombination mit Carbamazepin für den Routineeinsatz empfohlen werden. Vorteile von Tiaprid im Vergleich zu anderen eingesetzten Substanzen sind das fehlende Abhängigkeitsspotenzial, die nur geringen Interaktionen mit Alkohol, welche den frühzeitigen…

Schlagworte

Tiaprid Substanzmissbrauch Abhängigkeit Pharmakotherapie Tiapride substance abuse dependence pharmacotherapy Suchttherapie