CareLit Fachartikel

Diagnose zervikaler Kopfschmerz*

L Dyer, M Tuena · Manuelle Therapie · 2004 · Heft 03 · S. 95-106

Dokument
961733
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Manuelle Therapie
Autor:innen
L Dyer, M Tuena
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 8
Seiten
95-106
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Schwierigkeit beim zervikalen Kopfschmerz liegt in der Diagnosenstellung. Für eine korrekte Diagnose ist eine genaue Untersuchung der HWS erforderlich. Die Rezeptoren der Gelenkkapsel und des umliegenden Weichteilmantels registrieren die dabei gesuchten Dysfunktionen der Kopfgelenke und lösen eine Nozireaktion aus. Die Konvergenz der trigeminalen und spinalen Afferenzen auf Höhe des oberen zervikalen Rückenmarks ist die anatomische Grundlage für die Schmerzprojektion in den Kopf (Konvergenz-Theorie). Alle Strukturen, die von den ersten 3 zervikalen Spinalnerven innerviert werden, können poten…

Schlagworte

Zervikaler Kopfschmerz diagnostische Kriterien Konvergenz-Theorie Gelenk- und muskuläre Dysfunktion Befunderhebung Cervical headache diagnostic criteria konvergence theory joint and muscular dysfunction assessment Manuelle Therapie