CareLit Fachartikel

HCV Re-Infektion nach Lebertransplantation– Verlauf und erste Erfahrungen mit einer frühen antiviralen Therapie mit IFN–alpha und Ribavirin

M Schuchmann, G Greif-Higer, M Wunsch, C Mönch, AP Barreiros, E Beyer, WO Böcher, S Kanzler, J Thies, PR Galle, AW Lohse, G Otto · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 02

Dokument
961795
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M Schuchmann, G Greif-Higer, M Wunsch, C Mönch, AP Barreiros, E Beyer, WO Böcher, S Kanzler, J Thies, PR Galle, AW Lohse, G Otto
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-02-02 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: HCV pos. Patienten haben gegenüber HCV-neg. ein schlechteres Überleben nach LTx. Der Einfluss einer antiviralen Therapie auf das Überleben nach LTx ist bisher nicht geklärt. Methodik: Von 1997 bis August 2003 wurden an der Universität Mainz 206 Patienten lebertransplantiert–davon waren 55 HCV pos. Bei Patienten mit gesicherter HCV–Reinfektion und histologischer Hepatitis sahen wir ab Juli 2000 einen möglichst frühen Therapiebeginn (4–12 Wochen nach LTx) vor. Einer 4-wöchigen Monotherapie mit niedrig dosiertem pegyliertem Interferon folgten ab der 5. Woche eine Eskalation auf eine gewichtsadaptierte…

Schlagworte

Hepatitis C Lebertransplantation Zeitschrift für Gastroenterologie