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Die Anwendung des Myomonitors in der Kieferorthopädie

A Pescheck, H Riegler, H.-P. Bantleon · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2004 · Heft 01 · S. 9-14

Dokument
961803
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
A Pescheck, H Riegler, H.-P. Bantleon
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
9-14
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anfang der 70er-Jahre stellte Jankelson mit dem Myomonitor® eine Methode zur Kieferrelationsbestimmung bei funktionsgestörten Patienten vor. Diese beruht auf der Registrierung von durch transkutane elektrische Nervstimulation provozierten, isotonischen, reflexartigen Schließbewegungen der Mandibula. Die Stimulation der motorischen Anteile der Nn. trigemini führt dabei zu einer Dekonditionierung der myogenen Propriozeption, woraus eine Relaxation des neuromuskulären Systems resultiert. Die Anwendung des Myomonitors setzt jedoch eine eingehende klinische Funktionsanalyse voraus. Ziel dieser Arbeit…

Schlagworte

Myomonitor Myozentrik neuromuskuläres System myocentric relation neuromuscular system Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie