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Epifasziale Rückverlagerung einer als Shuntvene vorverlagerten Vena basilica

Gerhard Krönung · Nephrologie aktuell · 2025 · Heft 10 · S. 517-520

Dokument
961919
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nephrologie aktuell
Autor:innen
Gerhard Krönung
Ausgabe
Heft 10 / 2025
Jahrgang 29
Seiten
517-520
Erschienen: 2025-12-01 00:00:00
ISSN
2751-9120

Zusammenfassung

ZusammenfassungVorverlagerte Shuntvenen können grundsätzlich, in der Realität erstaunlicherweise nicht so häufig, wie man vielleicht bei den vielen Punktionen erwarten würde, eine gestörte Abheilung der Punktionsläsionen u. U. mit 2-zeitigen Blutungen zeigen. Bei geeigneter, also noch ausreichender, Stärke der Subkutis neben der vorverlagerten Shuntvene kann eine operative Deckung der Shuntvene mit einer 6 bis maximal 8 mm dicken Subkutis Abhilfe schaffen, ohne die weiteren Punktionen wesentlich zu erschweren. Dies ist eine eher seltene, aber für diese Fälle wichtige Revisionsindikation.

Schlagworte

Nephrologie aktuell