Epifasziale Rückverlagerung einer als Shuntvene vorverlagerten Vena basilica
Gerhard Krönung · Nephrologie aktuell · 2025 · Heft 10 · S. 517-520
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungVorverlagerte Shuntvenen können grundsätzlich, in der Realität erstaunlicherweise nicht so häufig, wie man vielleicht bei den vielen Punktionen erwarten würde, eine gestörte Abheilung der Punktionsläsionen u. U. mit 2-zeitigen Blutungen zeigen. Bei geeigneter, also noch ausreichender, Stärke der Subkutis neben der vorverlagerten Shuntvene kann eine operative Deckung der Shuntvene mit einer 6 bis maximal 8 mm dicken Subkutis Abhilfe schaffen, ohne die weiteren Punktionen wesentlich zu erschweren. Dies ist eine eher seltene, aber für diese Fälle wichtige Revisionsindikation.