CareLit Fachartikel
Grundgliedfrakturen: antegrade intramedulläre Nägel und Drahtosteosynthesen im Vergleich
N.N. · Handchirurgie Scan · 2025 · Heft 04 · S. 259-260
Dokument
962041
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Grundgliedfrakturen können, wenn sie stabil und nicht disloziert sind, konservativ behandelt werden. Bei Instabilität oder Torsionsfehlstellung ist allerdings eine chirurgische Versorgung indiziert. Üblicherweise werden dabei Kirschner-Drähte verwendet, da dadurch das Periost und die Blutzufuhr erhalten werden können. Allerdings ist danach eine längere Immobilisation notwendig, was eine Gelenkversteifung begünstigt, und die funktionelle Wiederherstellung verzögert.
Schlagworte
Handchirurgie Scan