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Darmkrebs: PI3K-mutierte Tumoren rezidivieren mit Acetylsalicylsäure seltener

Judith Lorenz · Gastroenterologie up2date · 2025 · Heft 04 · S. 318-319

Dokument
962132
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gastroenterologie up2date
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 04 / 2025
Jahrgang 21
Seiten
318-319
Erschienen: 2025-12-01 00:00:00
ISSN
1616-9670

Zusammenfassung

Untersuchungen zeigen, dass Acetylsalicylsäure (ASS) der Entstehung kolorektaler Adenome und Karzinome vorbeugt, insbesondere bei Personen mit hohem hereditärem Erkrankungsrisiko. Auch nach der Tumordiagnose bietet ASS offenbar prognostische Vorteile. Besonders stark scheinen davon Darmkrebskranke mit somatischen Mutationen in Genen des Phosphoinositid-3-Kinase-Signalwegs zu profitieren. Eine skandinavische Studie überprüfte diese Hypothese.

Schlagworte

Gastroenterologie up2date