CareLit Fachartikel

Arbeit und Probleme von Diakonieschwestern in derTB-Fürsorgearbeit in Stettin 1912 bis 1945 (Teil 2)

Gaida, U. · Die Diakonieschwester, Berlin · 2007 · Heft 1 · S. 236 bis 243

Dokument
96257
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Diakonieschwester, Berlin
Autor:innen
Gaida, U.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 103
Seiten
236 bis 243
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Herausforderungen, mit denen Diakonieschwestern in der Tuberkulosefürsorge in Stettin zwischen 1912 und 1945 konfrontiert waren. Während die Bedingungen in Stettin vergleichsweise gut waren, litten Schwestern in anderen Städten wie Leipzig unter gravierenden Problemen, darunter der Mangel an ärztlicher Unterstützung. Berichte von Schwestern wie Anna Lüddekens und Gertrud von Pannewitz verdeutlichen die Unsicherheiten und die oft unzureichende Selbstständigkeit in ihrer Arbeit. Zudem waren die Schwestern häufig überlastet, was zu gesundheitlichen Problemen führte. Die

Schlagworte

TUBERKULOSE SCHWESTERNSCHAFT KRANKENPFLEGE KIRCHE KRANKENHAUS ARBEIT ÄRZTE ZEIT FREUDE ARBEITSBELASTUNG SEHEN HÖREN ORIENTIERUNG MENSCHEN KIND VERHALTEN