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Perinatale Hirnschädigung: Bedeutung der intrauterinen Infektion

Y. Garnier, M. Gantert, R. Berger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 05 · S. 464-472

Dokument
962708
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Y. Garnier, M. Gantert, R. Berger
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 64
Seiten
464-472
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Klinische und epidemiologische Studien weisen auf eine wichtige Rolle perinataler Infektionen in der Genese fetaler und neonataler Schädigungen hin. Eine Chorioamnionitis ist nicht nur von wesentlicher Bedeutung für die Entwicklung einer Frühgeburt, sondern erhöht auch das Risiko perinataler Hirnschäden. Im Vordergrund stehen neben der peri- und intraventrikulären Hirnblutung, insbesondere Läsionen der weißen Hirnsubstanz, die so genannte periventrikuläre Leukomalazie. Diese wird heute als wesentliche Ursache für die spätere Ausbildung einer spastischen Zerebralparese angesehen. Bakterielle Endot…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde