Chirurgische Prävention bei HereditärenKrebssyndromen
J Weitz, H.-P. Knaebel, M Hartel, M W Büchler · Viszeralchirurgie · 2004 · Heft 02 · S. 61-68
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Für die Mehrzahl der klinisch definierten familiären Krebserkrankungen lassen sich mittlerweile molekular definierte hereditäre Krebssyndrome mit bekannten Genmutationen zuordnen. Bei Nachweis der entsprechenden Mutation können die Patienten einem, dem jeweiligen Risikoprofil angepassten, engmaschigen Screening zugeführt werden. Bei bestimmten hereditären Krebssyndromen, wie beispielsweise der FAP und dem hereditären medullären Schilddrüsenkarzinom, ist außerdem bereits die präventive chirurgische Intervention im Sinne einer primären chirurgischen Krebsprävention durch Resektion des gefährdeten O…