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Neuromonitoring in Anästhesie und Intensivmedizin - Empfehlungen für eine berufsbegleitende modulare Fortbildung und Zertifizierung -*

Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2007 · Heft 1 · S. 48 bis 54

Dokument
96275
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 48
Seiten
48 bis 54
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die verschiedenen Methoden des klinischen und apparativen Neuromonitorings bieten die Möglichkeit, den Narkoseund Sedierungszustand zu objektivieren, bestimmte zentralbzw. periphernervöse Funktionseinbußen frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls zu vermeiden sowie eine weitestge-hend verlässliche Prognose vorhandener Funktionsstörungen zu treffen. Um das große Potenzial des Neuromonitorings in Anästhesie und Intensivmedizin nutzen und Fehlinterpretationen der erhobenen Daten vermeiden zu können, sind eingehende Kenntnisse der anatomischen, physiologischen und technischen Grundlagen erforderlich. Unter Federfüh…

Schlagworte

MONITORING INTENSIVMEDIZIN ANAESTHESIE BERLIN EEG FORTBILDUNG AINS ANÄSTHESIE PROGNOSE ANÄSTHESIOLOGIE REANIMATION NEUROPHYSIOLOGIE CURRICULUM ZENTRALNERVENSYSTEM DIAGNOSTIK ANALGOSEDIERUNG