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Reform des Hochschulbefristungsrechts - Entwurf eines Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

Kortstock, U. · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2007 · Heft 1 · S. 2 bis 11

Dokument
96276
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Kortstock, U.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 21
Seiten
2 bis 11
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung bringt die Erhöhung der Befristungshöchstgrenzen für wissenschaftliche Mitarbeiter um zwei Jahre pro betreutem Kind. Die Regelung bleibt im Einzelnen aber unklar. Wegen der bei Fehlern drohenden Entfristung der Verträge ist nicht sicher, ob die Hochschulen bei einer Verabschiedung in der vorliegenden Fassung diese Möglichkeit annehmen werden. Der Entwurf schafft in einem anderen Teilbereich genau die Probleme neu, die er bei der bisher von den Hochschulen kaum angenommenen Möglichkeit der Sachgrundbefristung nach TzBfG ausmerzen soll. Zusätzlich zum System der Befristungshöc…

Schlagworte

BUNDESREGIERUNG REFORM BETREUUNG MITARBEITER KIND TARIFVERTRAG WISSENSCHAFT ZIELE RECHTSPRECHUNG KINDERBETREUUNG BERUFSGRUPPEN ROTATION GLÜCK BERATUNG PERSONEN SICHERHEIT