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Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Entwicklung des öffentlichen Dienstrechts, insbesondere bezüglich der Kürzungen im Besoldungsund Versorgungs bereich

Vogelgesang, K. · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2007 · Heft 1 · S. 11 bis 19

Dokument
96277
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Vogelgesang, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 21
Seiten
11 bis 19
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) spiegelt die Entwicklung des öffentlichen Dienstrechts in Deutschland wider, insbesondere im Hinblick auf Besoldungs- und Versorgungsfragen. In den ersten Jahrzehnten wurde die Bezahlung der Beamten an das Wirtschaftswachstum angepasst, während spätere Reformen, bedingt durch Haushaltsprobleme, zu Einschnitten führten. Das BVerfG prüft die Verfassungsmäßigkeit solcher Einschnitte vor allem nach den Grundsätzen des Berufsbeamtentums und dem Gleichheitsgrundsatz. Es hat festgestellt, dass eine amtsangemessene Alimentation gewährleistet

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG ENTWICKLUNG ANPASSUNG ARBEITNEHMER RENTENVERSICHERUNG ES BUNDESREGIERUNG VERTRÄGE WISSENSCHAFT HAND PROGNOSE NAMEN WAHRNEHMUNG HÖHE FAMILIE RUHESTAND