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Sedierung mit Propofol bei endoskopischen Eingriffen: Organisatorische Voraussetzungen in der Praxis

A. Sieg · Endoskopie heute · 2004 · Heft 03 · S. 146-148

Dokument
962816
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
A. Sieg
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 17
Seiten
146-148
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Propofol (Disaprovan) wird heute zunehmend zur Kurznarkose in der ambulanten Medizin verwandt. Die Vorteile bei gastroenterologischen Eingriffen gegenüber einer Medikation mit Dormicum (Midazolam) sind der schnellere Wirkungseintritt, die kürzere Wirkungsdauer und die höhere Patientenzufriedenheit. Die mit Propofol erstmals mögliche schmerzlose („sanfte”) Koloskopie kann im Wettstreit mit anderen KRK-Screening-Methoden für den Gastroenterologen von Vorteil sein. Bei der Koloskopie genügt i. A. ein Bolus von 30 bis 50 mg und danach ein bis zwei Nachinjektionen von 20 bis 30 mg je nach Alter und Kö…

Schlagworte

Disoprivan Endoskopie Koloskopie Gastroskopie Sedierung endoscopy colonoscopy gastroscopy sedation Endoskopie heute