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Transsexualität – Notwendigkeit fundierter Diagnostik vor Aufnahme gegengeschlechtlicher Hormontherapie

M Dievernich, A Wendt, A Rohde · Zentralblatt für Gynäkologie · 2004 · Heft 02

Dokument
962860
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
M Dievernich, A Wendt, A Rohde
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-02-24 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Transsexualität gehört zu den Störungen der Geschlechtsidentität (ICD-10 F64.0) und ist gekennzeichnet durch ein andauerndes Zugehörigkeitsgefühl zum biologisch anderen Geschlecht. Nach den spärlichen epidemiologischen Untersuchungen ist für Europa von einer Zahl von etwa 1:30.000 Mann-zu-Frau-Transsexuellen (MFT) und von etwa 1:100.000 Frau-zu-Mann-Transsexuellen (FMT) auszugehen, die eine hormonelle und chirurgische Geschlechtsangleichung anstreben. Transsexualität ist in aller Regel zunächst eine Selbstdiagnose. Die Heftigkeit des Wunsches nach Geschlechtsangleichung und die Selbstdiagnose allein reichen als…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie