CareLit Fachartikel

Zur Psychodynamik der Essstörungen

C Böhme-Bloem · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2004 · Heft 02

Dokument
962864
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
C Böhme-Bloem
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-02-11 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Das semiotische Niveau eines Störungsbildes lässt sich bestimmen durch das Auffinden von Merkmalen, die zum guten, d.h. hinreichend betrauerten Trennen vom Objekt (versorgende Person, Therapeut) verhelfen. Diese Merkmale sind Symbole oder Symbolvorläufer. Sie können ersetzt werden durch Anti-Symbole („Diabole“), die daran zu erkennen sind, dass sie die Verwicklung zwischen Subjekt und Objekt, Kind und Mutter, Patient und Therapeut vergrößern und den Trennungsprozess behindern. Symbolisierung, semiotische Progression, und Desymbolisierung, semiotische Regression, sind taugliche Prozessmerkmale zum Bestimmen der s…

Schlagworte

Essstörungen auf unterschiedlichen semiotischen Niveaus und verschiedenen struk… semiotisches Niveau Symbolisierung und De-Symbolisierung semiotische Progression semiotische Regression Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie