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Affektives Priming bei adipösen Patienten – Die Rolle automatischer Bewertungsprozesse bei Übergewicht

I Wegener, A Wawrzyniak, K Imbierowicz, R Conrad, J Musch, F Geiser, F Wermter, R Liedtke · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2004 · Heft 02

Dokument
962868
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
I Wegener, A Wawrzyniak, K Imbierowicz, R Conrad, J Musch, F Geiser, F Wermter, R Liedtke
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-02-11 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Affektive Bewertungsprozesse spielen eine wichtige Rolle für das Essverhalten. So ist z.B. davon auszugehen, dass viele Menschen auch deswegen nicht übermäßig an Gewicht zunehmen, weil eine Gewichtszunahme mit stark negativen Affekten verbunden ist. Sind diese negativen Affekte weniger ausgeprägt, ist die Motivation, einer Gewichtszunahme entgegenzusteuern, vermindert. Sind also Adipöse u.a. deshalb übergewichtig, weil sie negative Ereignisse im Allgemeinen und eine Gewichtszunahme im Besonderen weniger aversiv erleben? Zur Erfassung vorbewusster, automatischer Bewertungsprozesse wurden 30 adipöse Patienten und…

Schlagworte

Adipositas Bewertungsprozesse affektives Priming Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie