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Der Einsatz der V.A.C.®-Therapie bei der Verminderung des „Nachbrennens”: Erste Ergebnisse in der Verbrennungsbehandlung

W Haslik, L.-P. Kamolz, H Andel, G Meissl, M Frey · Zentralblatt für Chirurgie · 2004 · Heft S01 · S. 62-63

Dokument
962870
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
W Haslik, L.-P. Kamolz, H Andel, G Meissl, M Frey
Ausgabe
Heft S01 / 2004
Jahrgang 129
Seiten
62-63
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Einwirkung von Hitze auf Gewebe führt zu einer zonenförmigen Schädigung. Dabei ist in der Koagulationszone der Zelltod irreversibel. Angrenzend sind in der sogenannten Stasezone die meisten Zellen initial noch vital. Wenn jedoch die Durchblutung in dieser Region nicht verbessert werden kann, kommt es zum Fortschreiten der Verbrennung, zum so genannten Nachbrennen. Eines der wesentlichen Punkte, um das Nachbrennen zu vermeiden, ist die Reduktion von Ödem und die Aufrechterhaltung der Mikrozirkulation. Wir stellen unsere ersten Erfahrungen mit der V.A.C.®-Therapie auf Verbrennungswunden zur Ver…

Schlagworte

Verbrennung V.A.C.® Nachschädigung ICG Videoangiografie Burn injury burn progression ICG Videoangiographie Zentralblatt für Chirurgie