CareLit Fachartikel

Wassertrinken als Therapie der orthostatischen Hypotonie – Einfluss der Osmolarität

A Lipp, J Jordan, G Arnold · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 04

Dokument
962898
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A Lipp, J Jordan, G Arnold
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-04-06 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Wassertrinken bewirkt bei Patienten mit einer orthostatischen Hypotonie (OH) eine signifikante Blutdrucksteigerung und führt bei Patienten mit einer orthostatischen Intoleranz zu einer Verminderung der orthostatischen Tachykardie. Gesunde Probanden zeigen im Rahmen orthostatischer Manöver eine geringere reflektorische Tachykardie, wenn vorher Wasser getrunken wurde. Nachdem eine direkte Volumen (Dosis) Abhängigkeit dieser Blutdruckänderung bereits nachgewiesen wurde ist derzeit offen, welchen Einfluss andere Parameter (Osmolarität, Temperatur) auf diese Blutdrucksteigerung haben. Das Ziel dieser Arbeit war die B…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie