Wassertrinken als Therapie der orthostatischen Hypotonie – Einfluss der Osmolarität
A Lipp, J Jordan, G Arnold · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wassertrinken bewirkt bei Patienten mit einer orthostatischen Hypotonie (OH) eine signifikante Blutdrucksteigerung und führt bei Patienten mit einer orthostatischen Intoleranz zu einer Verminderung der orthostatischen Tachykardie. Gesunde Probanden zeigen im Rahmen orthostatischer Manöver eine geringere reflektorische Tachykardie, wenn vorher Wasser getrunken wurde. Nachdem eine direkte Volumen (Dosis) Abhängigkeit dieser Blutdruckänderung bereits nachgewiesen wurde ist derzeit offen, welchen Einfluss andere Parameter (Osmolarität, Temperatur) auf diese Blutdrucksteigerung haben. Das Ziel dieser Arbeit war die B…