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Hydropsdiagnostik mit tieftonmodulierten DPOAE

A Hirschfelder, E Goßow-Müller-Hohenstein, J Hensel, G Scholz, D Mrowinski, H Olze · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
962902
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A Hirschfelder, E Goßow-Müller-Hohenstein, J Hensel, G Scholz, D Mrowinski, H Olze
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zur Diagnostik, Verlaufs- und Therapiekontrolle des endolymphatischen Hydrops, der als pathomorphologisches Korrelat des Morbus Menière gilt, ist eine objektive, wenig belastende und einfach durchführbare Untersuchungsmethode wünschenswert. Bei der Tieftonmodulation von DPOAE bewegt ein lauter, tieffrequenter Ton die Basilarmembran periodisch in Richtung Scala vestibuli und Scala tympani, und die Amplitude der gleichzeitig registrierten DPOAE verändert sich (Modulation). Als Maß der Modulation dient die Modulationsspanne. Ist die Basilarmembran bei endolymphatischem Hydrops in Ihrer Beweglichkeit eingeschränkt,…

Schlagworte

DPOAE Endolymphatischer Hydrops Morbus Menière Tieftonmodulation Pädiatrische Praxis