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Die Bedeutung der Tonsillektomie und der Zungengrundtonsillenabtragung beim Cup-Syndrom

KE Hellweg, P Ambrosch, S Gottschlich · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
962908
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
KE Hellweg, P Ambrosch, S Gottschlich
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Bei ca. 5% der Malignome im Kopf-Hals-Bereich handelt es sich um Halslymphknotenmetastasen bei unbekanntem Primärtumor (cancer of unknown primary=CUP). Nach erfolgloser Suche des Primärtumors durch die klinisch-endoskopische Untersuchung und bildgebende Verfahren schließt sich die Panendoskopie in Narkose an. Bleibt die Panendoskopie ohne Tumornachweis, werden eine Tonsillektomie beidseits, Biopsien aus dem Nasopharynx und eine Abtragung der Zungengrundtonsille durchgeführt. Von 1993 bis 2003 wurden 132 Patienten mit der Diagnose CUP-Syndrom zur weiteren Diagnostik stationär aufgenommen. Bei 50 (38%) Patienten k…

Schlagworte

CUP-Syndrom Pädiatrische Praxis