CareLit Fachartikel

Die Radiofrequenz-Ablation (RFA) mittels kontinuierlich perfundierter monopolarer Nadelelektroden, in vivo Evaluation am Tiermodell Schwein

F Gottwald, J Zenk, A Bozzato, H Iro · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
962931
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
F Gottwald, J Zenk, A Bozzato, H Iro
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Ein großer Teil der Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren erleidet ein Tumorrezidiv. Es soll evaluiert werden, ob die Radiofrequenzablation (RFA) im HNO-Bereich als therapeutische Alternative in Frage kommt. Es wurde in einem Akutversuch an 40 Schweinen in vivo evaluiert, ob eine Applikation von RFA mittels perfundierten monopolaren Nadelapplikatoren unter Ultrasschallkontrolle möglich ist. Mit einem Radiofrequenzgenerator der Fa. Berchtold wurden je 2 Punktionen im Bereich der Hals-Gefäß-Scheide und Mundboden/Zunge perkutan durchgeführt. Es wurden je 60 Watt unter konstanter Impedanz appliziert. Unt…

Schlagworte

HiTT minimalinvasive Therapie Radiofrequenz-Ablation Pädiatrische Praxis