Verteilungsmuster endonasaler Teleangiektasien bei M. Osler-Patienten mit rezidivierender Epistaxis
BJ Folz, A Cerra Wollstein, BM Lippert, AA Dünne, JA Werner · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die chronisch-rezidivierende Epistaxis bei M. Osler belastet bis zu 90% der Betroffenen. Es wurde untersucht, ob es an bestimmten Prädilektionsorten in der Nase zur Ausbildung von Teleangiektasien kommt. Im Rahmen von Routinebehandlungen der chronisch-rezidivierenden Epistaxis mit dem Nd: YAG-Laser wurden die Nasen der Patienten nach einem festen Schema endoskopiert. Die anteriore Rhinoskopie erfolgte unter dem Operationsmikroskop, die tieferen Nasenabschnitte wurden, nach Abschwellung, mit einer starren 30°-Optik untersucht. Die Befunde wurden auf Videobändern festgehalten und mit der Computersoftware Media-100…