CareLit Fachartikel

Verteilungsmuster endonasaler Teleangiektasien bei M. Osler-Patienten mit rezidivierender Epistaxis

BJ Folz, A Cerra Wollstein, BM Lippert, AA Dünne, JA Werner · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
962941
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
BJ Folz, A Cerra Wollstein, BM Lippert, AA Dünne, JA Werner
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Die chronisch-rezidivierende Epistaxis bei M. Osler belastet bis zu 90% der Betroffenen. Es wurde untersucht, ob es an bestimmten Prädilektionsorten in der Nase zur Ausbildung von Teleangiektasien kommt. Im Rahmen von Routinebehandlungen der chronisch-rezidivierenden Epistaxis mit dem Nd: YAG-Laser wurden die Nasen der Patienten nach einem festen Schema endoskopiert. Die anteriore Rhinoskopie erfolgte unter dem Operationsmikroskop, die tieferen Nasenabschnitte wurden, nach Abschwellung, mit einer starren 30°-Optik untersucht. Die Befunde wurden auf Videobändern festgehalten und mit der Computersoftware Media-100…

Schlagworte

Epistaxis HHT M. Osler Nase Teleangiektasien Pädiatrische Praxis