CareLit Fachartikel

Früherkennung beginnender schizophrener Erkrankungen

Georg Juckel, Frauke Schultze-Lutter, Stephan Ruhrmann · psychoneuro · 2004 · Heft 03 · S. 153-159

Dokument
962952
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
psychoneuro
Autor:innen
Georg Juckel, Frauke Schultze-Lutter, Stephan Ruhrmann
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 30
Seiten
153-159
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1611-9991

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schizophrene Störungen haben nach wie vor eine schlechte Prognose. Chronische Verläufe mit deutlichen sozialen Einbußen und progressiven neurobiologischen Veränderungen sind häufig. Heute weiß man, je länger die unbehandelte Phase vor Ersthospitalisierung andauert, desto schlechter ist die spätere Prognose. Daher sind Strategien der Früherkennung von Patienten im Prodromalzustand sinnvoll, um diese Phase bereits therapeutisch zu nutzen. Zur Erkennung insbesondere früher Prodromalstadien hat sich das Bonn-Kölner Basissymptomkonzept, insbesondere eine Untergruppe von kognitiv-perzeptiven Basissympt…

Schlagworte

psychoneuro